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	<title>Jonas Herzberg</title>
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	<description>...und vor uns liegt fern ein neues Land.</description>
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		<title>Warten auf Godot</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist nichts als Warten.
Eine tragisch-komische Form dieses Wartens zeigt nun das Projekttheater Josephinum im Remter.
Ehemalige und aktive Josephiner haben sich zum dritten Mal zusammengefunden um aus der Mensa des Josephines einen Theaterschauplatz werden zu lassen. Dort bringen sie den modernen Klassiker &#8220;Warten auf Godot&#8221; von Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett auf die Bühne. Worauf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Leben ist nichts als Warten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine tragisch-komische Form dieses Wartens zeigt nun das Projekttheater Josephinum im Remter.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ehemalige und aktive Josephiner haben sich zum dritten Mal zusammengefunden um aus der Mensa des Josephines einen Theaterschauplatz werden zu lassen. Dort bringen sie den modernen Klassiker &#8220;Warten auf Godot&#8221; von Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett auf die Bühne. Worauf die beiden Hauptpersonen in diesem Absurditätenkabinett warten ist ungewiss. Denn menschliches Leben ist nicht Warten auf etwas Bestimmtes, Erfüllbares sondern Warten überhaupt – und darum geht es in diesem Stück.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Aufführungen finden am 26. / 27. / 28. September um 19.30 Uhr im Remter (Hückedahl 12) statt. Karten gibt es in der Andreasbuchhandlung für 4 € (ermäßigt 3 €).</div>
<blockquote>
<p style="text-align: center; "><strong>Das Leben ist nichts als Warten.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://jonasherzberg.com/jh/wp-content/uploads/2010/09/Plakat.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-369" title="Plakat" src="http://jonasherzberg.com/jh/wp-content/uploads/2010/09/Plakat-723x1024.jpg" alt="Plakat" width="578" height="819" /></a>Eine tragisch-komische Form dieses Wartens zeigt nun das Projekttheater Josephinum im Remter.</p>
<p>Ehemalige und aktive Josephiner haben sich zum dritten Mal zusammengefunden um aus der Mensa des Josephines einen Theaterschauplatz werden zu lassen. Dort bringen sie den modernen Klassiker &#8220;Warten auf Godot&#8221; von Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett auf die Bühne. Worauf die beiden Hauptpersonen in diesem Absurditätenkabinett warten ist ungewiss. Denn menschliches Leben ist nicht Warten auf etwas Bestimmtes, Erfüllbares sondern Warten überhaupt – und darum geht es in diesem Stück.</p>
<p>Die Aufführungen finden am 26. / 27. / 28. September um 19.30 Uhr im Remter (Hückedahl 12) statt. Karten gibt es in der Andreasbuchhandlung für 4 € (ermäßigt 3 €).</p>
<div></div>
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		<title>Der Teufel kommt aus Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Es gibt tatsächlich Dinge zwischen Himmel und Erde, die unmöglich sind: Die Zeit ist die letzte, die große Schranke, die keine Überwindung kennt. Die Zeit, die vergangen ist, ist unwiederbringlich; die Zeit, die noch kommen wird, ist uneinholbar.“

Nach der letzten Produktion des Bischöflichen Gymnasium Josephinum steht nun die Theater-AG der Oberstufe auf den Brettern des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><em>„Es gibt tatsächlich Dinge zwischen Himmel und Erde, die unmöglich sind: Die Zeit ist die letzte, die große Schranke, die keine Überwindung kennt. Die Zeit, die vergangen ist, ist unwiederbringlich; die Zeit, die noch kommen wird, ist uneinholbar.“</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><em><span style="font-style: normal;">Nach der letzten Produktion des Bischöflichen Gymnasium Josephinum steht nun die Theater-AG der Oberstufe auf den Brettern des Vier Linden in Hildesheim und zeigen Daniel Calls aufregend anregendes Märchen. <a href="http://jonasherzberg.com/jh/wp-content/uploads/2010/05/teufel-dsseldorf.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-360" title="teufel dsseldorf" src="http://jonasherzberg.com/jh/wp-content/uploads/2010/05/teufel-dsseldorf-204x300.jpg" alt="teufel dsseldorf" width="204" height="300" /></a><br />
</span></em></p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="font-style: normal;">Der an deutschen Bühnen viel gespielte zeitgenössische Autor des Stücks beschreibt in seiner bitterbösen Märchenkomödie den Versuch der Menschen, den (Glücks-)Weg durch das Leben zu finden, wobei sie immer wieder an ihre Grenzen stoßen. Call lässt in seinem Schauspiel nicht nur klassische Märchenfiguren auftreten, sondern nimmt auch Anleihen bei der nordischen Mythologie und dem mittelalterlichen Mysterienspiel. So erwartet die Zuschauer ein Theaterabend voll Komik und Tragik, Poesie und hartem Realismus, mit schrillen Figuren und bemitleidenswerten Zeitgenossen – und einem sehr eloquenten Hausschwein.</span></em></p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="font-style: normal;">Die Vorstellungen finden am Dienstag, 08. Juni, Mittwoch, 09. Juni und Freitag, 11. Juni 2010 um 19.30 Uhr im „Vier Linden“ (Alfelder Str.) statt. Karten sind ab Mittwoch, 26. Mai 2010 zu erhalten. Die Eintrittspreise betragen für Schüler(innen) 3,00 € und für Erwachsene 6,00 €.</span></em></p>
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		<title>Fallen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum fallen wir? Damit wir lernen können, uns wieder aufzurichten. 
Dies ist ein Zitat aus den berühmten Badman-Filmen. Und es ist ein Zitat, das in meinen Augen eine große Menge Wahrheit in sich trägt. Es geht nicht darum, seinen Weg zum Erfolg so schnell hinter sich zu bringen. Es geht darum zu lernen, was es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Warum fallen wir? Damit wir lernen können, uns wieder aufzurichten. </em></p></blockquote>
<p>Dies ist ein Zitat aus den berühmten Badman-Filmen. Und es ist ein Zitat, das in meinen Augen eine große Menge Wahrheit in sich trägt. Es geht nicht darum, seinen Weg zum Erfolg so schnell hinter sich zu bringen. Es geht darum zu lernen, was es heißt &#8220;zu leben&#8221;. Und in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten ist mir das immer wieder klar geworden. Gerade aus den schwierigen Situationen unseres Lebens lernen wir. Wir lernen uns wieder aufzuraffen, den Staub abzuschütteln und nach vorne zu blicken. Voll der Erfahrungen, die wir mit uns tragen. Voll dem Geist dessen, was vor uns liegt. Und im Vertrauen auf uns selbst. So starte ich in dieses neue Jahr. In dieses Jahr, in dem ich nun wieder in meiner alten Heimat angekommen bin.</p>
<p>Ihnen allen danke ich für Ihre stete Unterstützung und den Zuspruch und wünsche Ihnen und Ihren Familien ein segensreiches Jahr.</p>
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		<title>&#8220;Vater unser&#8221; – unsere Welt</title>
		<link>http://jonasherzberg.com/jh/2009/10/30/vater-unser-%e2%80%93-unsere-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als anregende Lektüre zum Wochenende möchte ich hier noch das &#8220;Vater unser&#8221; von Hagen Rether einstellen:
Mit zwölf ist man in Asien zu alt zum Teppichknüpfen für IKEA, weil die Hände zu groß sind. Man darf aber erst mit 14 bei NIKE anfangen. Da entsteht eine Versorgungslücke von 2 Jahren, die meistens mit Prostitution gestopft wird.
Oh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als anregende Lektüre zum Wochenende möchte ich hier noch das &#8220;Vater unser&#8221; von Hagen Rether einstellen:</p>
<blockquote><p><em>Mit zwölf ist man in Asien zu alt zum Teppichknüpfen für IKEA, weil die Hände zu groß sind. Man darf aber erst mit 14 bei NIKE anfangen. Da entsteht eine Versorgungslücke von 2 Jahren, die meistens mit Prostitution gestopft wird.</em></p>
<p><em>Oh Herr, wir haben keine Ahnung von Sklavenhandel mit Kindern, Zerstörung ganzer Volkswirtschaften durch Börsenspekulationen und Umweltkatastrophen durch Ressourcenausbeutung.<br />
Oh Herr, wir wissen nichts von Hermesbürgschaften für Staudämme und Turnschuhproduktionen in Südostasien.<br />
Herr, die meisten von uns sind froh, wenn sie sich ihr Autokennzeichen merken können.<br />
Kein Schwanz kennt (aus dem Stegreif) den Zusammenhang zwischen Aktienkursen und Leitzinsen. &#8211; Wir kennen ja noch nicht mal unsere Blutgruppe.</em></p>
<p><em>Oh Herr, wir sind so degeneriert, dass wir nicht bezahlen können, weil wir uns nicht einmal die vierstellige EC-Karten-Nummer merken konnten.<br />
Herr, wir sind so hohl wie wir voll sind. Die Anderen hoffen auf Frieden und wir hoffen, dass man uns im Urlaub nicht entführt.<br />
Die haben Angst, dass ihre Kinder verhungern und wir haben Angst, dass unser Deo versagt und dass man uns beim Telefonieren im Auto erwischt.</em></p>
<p><em>Oh, Herr, wir kaufen ihre Frauen und behaupten, sie würden uns unsere Arbeitsplätze wegnehmen. Unsere Beichtväter sind die Steuerberater und UNICEF ist unser Ablass. Lassen Sie uns eng zusammenstehen und greifen Sie die Hand Ihrer Nächsten.<br />
Herr, mach hoch die Tür, die Tor mach zu und die Mauern dick, denn es kommt ein Heer von kleinwüchsigen, wütenden Analphabeten und Hungerleidern über uns.<br />
Die Tutsie und Hutu werden sich gemeinsam gegen uns verschwören, die nicaraguanischen Kaffeebauern, die Schafhirten aus Kaschmir und die kampferprobten Kindersoldaten aus Sierra Leone. Sie alle werden kommen, über unsere Nato-Zäune krabbeln und uns hinwegfegen wie El Nino.<br />
Sie werden uns mit Basmatireis bewerfen und mit Naturreis und mit Parfumreis und mit Milchreis und mit Langkornreis und mit Wildreis und mit Uncle Ben&#8217;s Beutelreis und mit Puffreis.<br />
Sie werden in unseren Hobbykellern Darts spielen und in unseren Swingerclubs swingen, von unseren Tellerchen essen und mit unseren blonden Töchtern in unseren Ikea-Bettchen schlafen.<br />
Sie werden auf unseren Teakholzmöbeln gammeln, Cohibas rauchen, Darjeeling schlürfen und &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; gucken.</em></p>
<p><em>Wahrlich, ich sage euch, sie werden mit unseren Geländewagen im Stau stehen und über die Öko-Steuer fluchen. Herr wie kriegen wir in ihren Dritteweltschädel rein, dass du ein Aufsichtsratsvorsitzender bist. Machen wir es uns gemütlich vor dem Herrn, lasset uns beten:</em></p>
<p align="center"><em>Vater unser, der du bist im Himmel, gereinigt werde dein Name.<br />
Wir sind steinreich, komm ey, unser Wille geschehe wie in Chile so auch in Schweden.<br />
Deren täglich Brot gib uns heute und vergib du ihnen doch ihre Schulden,<br />
wie auch wir vergeben unsere Kredite.<br />
Und führe keine Untersuchung, sondern gib die Erlöse uns von den Börsen.<br />
Denn wir sind reich, ham die Kraft und die Herrlichkeit<br />
und sie bleiben immer die in Ewigkeit Armen.</em></p></blockquote>
<pre style="font: normal normal normal 12px/18px Consolas, Monaco, 'Courier New', Courier, monospace; text-align: right;"><em>(Text: Hagen Rether)</em></pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Die Welt, in der ich leben möchte&#8221;</title>
		<link>http://jonasherzberg.com/jh/2009/10/20/die-welt-in-der-ich-leben-mochte/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8221; Ich stellte einem Sozialunternehmer via E-Mail einmal folgende Frage: &#8220;Warum arbeiten Sie immer an solchen Projekten? Warum versuchen Sie nicht einfach, eine Menge Geld zu machen?&#8221;
Einen Monat wartete ich auf seine Antwort. &#8220;Ich vermute, die Antwort hat so lange auf sich warten lassen&#8221;, begann er, &#8220;weil ich Ihnen unbedingt eine gute Antwort schicken wollte.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8221; Ich stellte einem Sozialunternehmer via E-Mail einmal folgende Frage: &#8220;Warum arbeiten Sie immer an solchen Projekten? Warum versuchen Sie nicht einfach, eine Menge Geld zu machen?&#8221;</em></p>
<p><em>Einen Monat wartete ich auf seine Antwort. &#8220;Ich vermute, die Antwort hat so lange auf sich warten lassen&#8221;, begann er, &#8220;weil ich Ihnen unbedingt eine gute Antwort schicken wollte.&#8221; Weiter hieß es:</em></p>
<p><em>Ich versuche einen kleinen Teil jener Welt zu verwirklichen, in der ich gerne leben würde. Für mich ist ein Projekt nur sinnvoll, wenn es geeignet ist, Menschen glücklicher zu machen und zur Erhaltung der Umwelt beizutragen, und wenn es die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nährt. Das ist die Seele meiner Projekte.</em></p>
<p><em>In der Rückschau habe mir oft genau die gleiche Frage gestellt – weil es Dinge gibt, die leichter zu bewältigen sind. [...] Außerdem glaube ich, dass Ausdauer und Zielstrebigkeit Tugenden sind, und es macht mir Freude, mich davon zu überzeugen, dass ich sie besitze.</em></p>
<p><em>An Projekten von dieser Art zu arbeiten heißt, von einer neuen Welt zu träumen. Meine Projekte nähren meinen Glauben, dass die Menschen harmonisch zusammenleben können, ohne Not. Bei der Intelligenz, den Kenntnissen und der Kultur, über die wir verfügen, müssen wir die Umwelt nicht zerstören, um Neues zu schaffen. Wenn Menschen zusammenarbeiten, sind sie mächtig, herrscht Freundschaft. Am Ende erwarten uns Frieden, Harmonie, Ruhe und Optimismus.</em></p>
<p><em>[...] Wir müssen Veränderungen in Gang bringen und bewirken. Selbst wenn die Inspiration romantisch ist, so verlangt sie doch konkrete Ergebnisse, eine veränderte Wirklichkeit.</em></p>
<p><em>[...] Projekte zu entwickeln, sie zu verwirklichen, mit ihnen Erfolg zu haben, mitzuerleben, wie Träume wahr werden, das ist Glück. Geld vereinfacht die Sache nur.</em></p>
<p><em>Aus all diesen Gründen arbeite ich so und nicht anders. ich bin ein Sklave meiner Träume und Ideen. Das ist alles.&#8221;</em></p>
<pre style="text-align: right;">Aus: David Bornstein, 
Die Welt verändern – Social Entrepreneurs und die Kraft neuer Ideen</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir sind anders als ihr</title>
		<link>http://jonasherzberg.com/jh/2009/08/02/test/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Probleme sind nicht die euren.
Wir müssen Entscheidungen treffen und Wege finden,
die von dem abweichen,
was ihr für allgemein gültig haltet.
Seid nicht provinziell.
Versucht doch zu verstehen,
dass wir einen wirklichen Fortschritt wollen,
und nicht die verlogene Ungerechtigkeit von heute.
Wir wollen existieren.
Wir wollen frei sein von der Sklaverei;
und wir wollen euch befreien von einem Los,
das schlimmer ist als das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 22px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 15px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: transparent; text-align: right; background-position: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;">Unsere Probleme sind nicht die euren.<br />
Wir müssen Entscheidungen treffen und Wege finden,<br />
die von dem abweichen,<br />
was ihr für allgemein gültig haltet.<br />
Seid nicht provinziell.<br />
Versucht doch zu verstehen,<br />
dass wir einen wirklichen Fortschritt wollen,<br />
und nicht die verlogene Ungerechtigkeit von heute.<br />
Wir wollen existieren.<br />
Wir wollen frei sein von der Sklaverei;<br />
und wir wollen euch befreien von einem Los,<br />
das schlimmer ist als das des Sklaven:<br />
das des Herrn und Meisters.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 22px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 15px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: transparent; text-align: right; background-position: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><em style="outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 15px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: transparent; font-style: italic; background-position: initial initial; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Carlos Fuentes,<br />
aus seiner Rede an die Bürger der USA (1962)</em></p>
]]></content:encoded>
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